 Konzept
Jeder Mensch muss gewisse Grundfertigkeiten ausgebildet haben, um sinnvoll lernen zu können.
Es gibt verschiedenste Gründe, warum diese Grundfertigkeiten, die im Kleinkindalter angelegt werden, nicht angewendet werden können.
Das MEMORY-Konzept übt diese Grundfertigkeiten altersentsprechend an schulfernen Materialien. Damit gewinnt das Kind einen neuen Zugang zu seinem eigentlichen Lernpotential.
Die positive Erfahrung, dass man doch lernen kann, verhilft zu neuen Entwicklungen.
Wichtig ist beim MEMORY-Konzept, den eigenen Lernstil erfahrbar zu machen. So lernt der Schüler mit seinen eigenen Stärken und Schwächen umzugehen.
Als Ergänzung werden in einer Bewegungseinheit die Wahrnehmungsleistungen der Sinnesfunktionen Schritt für Schritt verbessert und differenziert.
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